Crowd Fantasy: „Friendly Fire“ bekannter machen

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Der dritte und kürzeste von drei Wisdom-of-the-Crowd-Beiträgen:

Was kann man noch tun? Ich bin für Anregungen dankbar, für Hilfe bei der Umsetzung noch mehr. Mir läuft ein wenig die Zeit davon; die To-do-Liste für die nächsten Wochen ist lang.

Bahn frei für eure/Ihre Kommentare!

6 Gedanken zu „Crowd Fantasy: „Friendly Fire“ bekannter machen

  1. Sibylle Kamphuis

    Hallo liebe Schwester,

    hast Du die klassischen Pressemeldungs-Möglichkeiten ausgeschöpft.
    So alte Slow-Media Kanäle wie: Stadtanzeiger, Stadtrevue, Unimagazine, Mittwochsblättchen (Wochenspiegel), eventuell auch so etwas wie Apothekenrundschau, TK-Magazin etc.

    Vielleicht auch mal bei den Hörfunksendern nachhören, ob Interesse besteht?

    Ansonsten noch die Online-Varianten: Open-PR, Onlineartikel.de, Yourprcenter.de, offenes-presseportal.de, fachinformation-gesundheit.de, pressrelations.de, fr-online.de etc.

    Toitoitoi

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    1. Andrea Kamphuis Artikelautor

      Liebe Sibylle,

      danke für die Anregungen! Die Onlineportale und zahlreiche Redaktionen haben von mySherpas eine Pressemitteilungerhalten, aber die ist leider völlig untergegangen. Das höre ich immer wieder: Die Flut ist einfach zu groß.

      Für Printmagazine, die monatlich erscheinen, ist es zu spät, aber die lokale Tagespresse werde ich diese Woche noch anhauen. Eigentlich warte ich hängeringend auf das Erscheinen eines Beitrags von mir in der Buchbranchen-Fachpresse, der sich um Crowdfunding dreht. Damit wollte ich die Tagespresse anfüttern, aber der Text ist noch nicht freigeschaltet worden …

      Viele Grüße
      Andrea

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  2. Stephan Matthiesen

    Liebe Andrea,

    erst einmal hoffe ich natürlich auch, dass das Buch erscheinen wird; es ist ein interessantes und wichtiges Thema, und wie du auch auf MySherpas geschrieben hast, füllt es eine wichtige Lücke zwischen den einfachen Betroffenen-Ratgebern und der ziemlich unzugänglichen Fachliteratur.

    Ich habe selbst die Informationen so weit wie möglich in meinem Bekanntenkreis weitergeben, aber es ist natürlich nicht so einfach zu wissen, wer an Autoimmunerkrankungen interessiert ist.

    Hast du die Möglichkeit, z.B. über MySherpas oder all deine bisherigen Sponsoren per E-Mail zu kontaktieren und sie zu bitten, in ihrem Umkreis noch einmal darauf hinzuweisen? Es ist natürlich eine Frage, ob das nicht als Spam empfunden wird. In diesem Zusammenhang sehe ich, dass es anscheinend auf MySherpas gar nicht möglich ist, Projekt-Updates zu abonnieren. Ich habe mich jetzt gerade (zum ersten Mal) dort eingeloggt und sehe nun, dass dort unter meinen Nachrichten einige Updates liegen, aber ich hätte die eigentlich gerne per E-Mail erhalten. Ich sehe nur, dass man gleich den ganzen Newsletter (über alle Projekte) abonnieren kann. Ich denke, es wäre sicherlich hilfreich, wenn man deine bisherigen Unterstützer irgendwie auf deinen Aufruf auf der Update-Seite hinweisen könnte, gerade diejenigen Unterstützer, die selbst betroffen sind oder aus der medizinischen Szene stammen.

    Stephan

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    1. Andrea Kamphuis Artikelautor

      Lieber Stephan,

      ich kann dich beruhigen: Das Buch schreibe ich auf jeden Fall. Ohne die Crowdfunding-Gelder kann ich es halt nicht professionell bebildern lassen, was bei dem schwierigen Thema ein Jammer wäre; ich muss meine Literaturrecherchen stärker einschränken, und alles wird etwas länger dauern. Aber von solchen Widrigkeiten lasse ich mich nicht aufhalten. :-)

      Zu den MySherpas-Updates: Hm, komisch – ich bekomme ab und zu (einmal die Woche?) eine Mail von MySherpas, in der ich auf neue Nachrichten in meinem MySherpas-Postfach – z. B. Updates in den von mir geförderten Projekten – informiert werde. Mein Vater als einer meiner Sherpas bekommt auch solche Hinweise. Weiß leider gerade nicht, wo ich das entsprechende Häkchen gesetzt habe …

      Auf jeden Fall habe ich jedem meiner Sherpas per Mail oder – wenn ich die Adresse nicht kenne – über das MySherpas-Nachrichtensystem ein Dankeschönschreiben geschickt – stets verbunden mit der Bitte, weitere mögliche Interessenten über das Projekt zu informieren.

      Und in gut einer Woche werden *alle* Leute, die ich bisher angemailt habe, noch einmal einen flammenden Appell erhalten. Dass der eine oder die andere das als Spam ansieht, muss ich riskieren …

      Auch dir noch mal ganz herzlichen Dank für deine wirklich unermüdliche Unterstützung!
      Andrea

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  3. Michael Köhler

    Liebe Andrea,

    hast Du schon mal die Paul-Ehrlich-Institute und die Paul-Ehrlich-Stiftung über Dein Buchprojekt informiert? (Beim Surfen zum Thema heute Morgen habe ich gelesen, Paul Ehrlich sei der Erste gewesen, der das Phänomen der Autoimmunerkrankungen festgestellt habe.) Nicht dass zu hoffen wäre, dass Dir die Stiftung als Stiftung Geld gibt, aber vielleicht gibt es ja innerhalb der Organisationen einzelne Mitglieder, die Dein Buchprojekt unterstützenswert finden.
    Und hast Du schon die Betreiber der Webseiten zum Thema angeschrieben? Die ersten drei Treffer beim Googeln nennen mir http://www.gesundheit-krankheiten.de, http://www.1-autoimmunerkrankung.de und http://www.autoimmunerkrankung.de (hier gibt’s auch ein Forum).

    Herzliche Grüße und weiterhin viel Glück beim Crowdfunden
    Michael

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  4. Andrea Kamphuis Artikelautor

    Lieber Michael,
    Websites und Foren zum Thema habe ich vor Wochen angeschrieben – leider ohne jedwede Resonanz. Von allen Zielgruppen, die ich per E-Mail angespielt habe, war dies die einzige, die sich als Totalausfall entpuppte – obwohl ich meiner Meinung nach schon sehr vorsichtig aufgetreten bin, weil mir klar war, dass es bei den Empfängern sicherlich Regeln zum Umgang mit Werbung und werbeähnlichen Kontaktversuchen gibt. Sehr schade; gerade von den Foren hatte ich mir einiges erhofft.
    Paul-Ehrlich-Stiftung und -Institute: Das könnte ich wirklich versuchen. Es ist einfach Glückssache, an wen man über die Kontaktadressen gerät und ob Der-/Diejenige ein offenes Ohr hat.

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