Das Manuskript

Etwa 600 Seiten hat es, einschließlich der gut 250 Abbildungen: das ausgedruckte Manuskript des ersten Bandes. Im zweiten Durchgang habe ich alles auf Papier bearbeitet; man sieht dann anders hin als am Bildschirm. Dabei habe ich auch gleich die Register-Schlagwörter erfasst: Gut 1300 sind es geworden.

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Im Augenblick frische ich meine InDesign-Kenntnisse auf, um den Satzspiegel anzulegen. Und demnächst erhalten die geduldigen Crowdfunder endlich eine Mail: Ich frage ab, wen ich in der Danksagung namentlich oder anonymisiert (in Form von Initialen) nennen darf.

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Einen Drucktermin wage ich noch nicht zu nennen, denn beim Satz kann noch einiges schief gehen. Vielleicht muss ich einige Zeichnungen neu anlegen, weil die Auflösung nicht reicht. Aber die Zielgerade kommt allmählich in Sicht!

Ohne die Aufteilung in zwei Bände wäre mir dieses monströse Projekt entglitten – so aber können wir es bändigen, der Quetschdrache und ich.

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