Archiv der Kategorie: Something completely different

Offiziell alt

Vor eini­gen Mona­ten fragte der Ver­lag „Hand­werk und Tech­nik“ bei mir an, ob er eines der hier ver­öf­fent­lich­ten Fotos mei­ner idio­pa­thi­schen peri­phe­ren Fazial­is­läh­mung in einem Hand­buch der Alten­pflege ver­wen­den dürfe. Ja, wieso nicht; schö­ner wer­den wir mit den Jah­ren schließ­lich … Wei­ter­le­sen

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Was hat es mit #screenonly auf sich?

And now for some­thing com­ple­tely dif­fe­rent. Dass ich in den letz­ten Tagen nicht zum Blog­gen und Buch­wei­ter­schrei­ben gekom­men bin, liegt an einer klei­nen Social-Media-Kampagne. Genau genom­men: der aller­ers­ten Social-Media-Kampagne des Insti­tuts für Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen (IQWiG), in des­sen … Wei­ter­le­sen

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Der Vorschuss aus dem Netz: Crowdfunding für Bücher

[Zweit­ver­öf­fent­li­chung eines Arti­kels, den ich für das dies­jäh­rige Bücherfrauen-Magazin geschrie­ben habe] Ende Mai lief die Finan­zie­rungs­phase für die „Frei­en­bi­bel“ aus: ein vol­ler Erfolg. Auf der Platt­form Kraut­re­por­ter, die sich auf die Crowd-Finanzierung jour­na­lis­ti­scher Pro­jekte spe­zia­li­siert hat, hat­ten 428 Men­schen eine der … Wei­ter­le­sen

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Mind the gap: Der lange Weg des Gesundheitswesens ins Netz (re:publica-Rückblick, Teil 1 von 2)

Von Mon­tag bis Mitt­woch war ich in Ber­lin auf der re:publica — mei­ner drit­ten. Dies­mal habe ich mich auf die The­men Opendata/OpenGov, neue Wege in der Wis­sen­schafts­be­richt­er­stat­tung und Gesund­heit kon­zen­triert. Die Gesund­heits­the­men, von denen im Fol­gen­den aus­schließ­lich die Rede sein … Wei­ter­le­sen

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Freiheit aushalten!“ — ein Beitrag zum #aufschrei

Ich habe einige Tage mit mir gerun­gen: Soll ich mich auf drei Tweets zum Sexismus-Mem #auf­schrei beschrän­ken oder noch etwas Län­ge­res dazu schrei­ben? Wenn ja: wo? Dabei liegt die Ant­wort auf der Hand: in mei­nem Blog natür­lich. Das ist zwar … Wei­ter­le­sen

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Gesichtslähmung

Ich dachte eigent­lich, ich hätte mein dies­jäh­ri­ges Kon­tin­gent an „inter­es­san­ten“ Erkran­kun­gen bereits aus­ge­schöpft, aber nein. Seit ges­tern habe ich eine rechts­sei­tige Gesichts­läh­mung, genauer: eine idio­pa­thi­sche peri­phere Fazia­lis­pa­rese. Die vor­an­ge­gan­ge­nen star­ken Nacken­schmer­zen las­sen zwar nach, aber da mein rech­tes Auge wegen … Wei­ter­le­sen

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Bisphenol A: Dickmacher in Dosen und Flaschen?

Immer Ärger mit den Dosen Kurz nach ihrer Erfin­dung for­derte die Kon­ser­ven­dose erste pro­mi­nente Opfer: Die Teil­neh­mer der glück­lo­sen Franklin-Expedition in die Ark­tis ver­gif­te­ten sich 1845 an dem Blei in ihren Lebens­mit­tel­be­häl­tern. Seit­her hat man nicht nur das Löt­me­tall gewech­selt; das … Wei­ter­le­sen

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Die wandelnde Wasserwaage

Oft heißt es, man könne im Leben nicht alles haben, aber wie ich in letz­ter Zeit fest­stel­len durfte, kann man durch­aus ziem­lich viel auf ein­mal haben. Zum Bei­spiel Hashimoto-Thyreoiditis, Uterus-Myome und eine Netzhaut-Ablösung. Nach­dem mein lin­kes Auge vor­letzte Woche unten … Wei­ter­le­sen

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Zwei-Klassen-Medizin

Zeit für einen rant (neu­deutsch für Phil­ip­pika). Ich habe die­ses Jahr ver­gleich­weise viel Zeit bei Ärzten ver­bracht, und 2012 geht es so wei­ter: Im Januar ste­hen allein sechs Zahn­arzt­ter­mine und eine Unter­leibs­ope­ra­tion an. Das kos­tet nicht nur Zeit und Ner­ven, son­dern … Wei­ter­le­sen

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Crowds: keine anonymen Massen, sondern dynamisch strukturierte Netzwerke

Am Diens­tag war ich in Ber­lin beim Deut­schen Fachjournalisten-Verband zu Gast, der eine Dis­kus­sion zum Thema „Crowd­fun­ding – Finan­zie­rungs­mo­dell für freie Jour­na­lis­ten und Fotografen(-netzwerke)?“ orga­ni­siert hatte. Die gelun­gene Ver­an­stal­tung wurde live gestre­amt; inzwi­schen steht auch ein Video­mit­schnitt zur Ver­fü­gung. Der … Wei­ter­le­sen

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