Schlagwort-Archiv: Estriol

The Epigenetics of Autoimmune Diseases, Kap. 17: Sexualhormone

Für die DNA-Transkription müs­sen die Nukle­o­so­men umge­baut werden.

Noti­zen zum 17. Kapi­tel des Buches von Moncef Zouali (Hg.); noch nicht all­ge­mein ver­ständ­lich aufbereitet

Vir­gi­nia Rider und Nabih I. Abdou, “Hor­mo­nes: epi­ge­ne­tic con­tri­bu­tors to gender-biased autoi­mu­nity”, in M. Zouali (Hg.), “The Epi­ge­ne­tics of Auto­im­mune Disea­ses”, Wiley-Blackwell 2009

Ein­füh­rung

Zwar wer­den die Grund­la­gen für die immu­no­lo­gi­sche Selbst­er­ken­nung schon früh in der Ent­wick­lung gelegt, aber bei Erwach­se­nen muss diese Selbst­to­le­ranz durch bestimmte Schlüs­sel­fak­to­ren auf­recht erhal­ten wer­den. Denn auto­reak­tive T-Zellen mit schwa­chen Anti­gen­re­zep­to­ren kön­nen der klo­na­len Selek­tion ent­ge­hen, und soma­ti­sche Muta­tio­nen könn­ten B-Zellen mit auto­reak­ti­ven Anti­gen­re­zep­to­ren erzeu­gen. Ein Ver­lust der Selbst­to­le­ranz tritt bei Frauen erheb­lich häu­fi­ger auf als bei Män­nern. Sys­te­mi­scher Lupus ery­the­ma­to­des (SLE) trifft Frauen im fort­pflan­zungs­fä­hi­gen Alter 9 mal öfter als Män­ner.   Wei­ter­le­sen

Estrogen und Autoimmunerkrankungen

Struk­tur­for­mel von Estrogen

Sara E. Wal­ker, Estro­gen and Auto­im­mune Disease. Cli­ni­cal Reviews in Allergy and Immu­no­logy, 40/1, 2011, 60–65, DOI: 10.1007/s12016-010‑8199-x

Noti­zen noch nicht all­ge­mein ver­ständ­lich aufbereitet

Abstract: Estro­gene haben sowohl immun­sti­mu­lie­rende als auch immun­sup­p­res­sive Eigen­schaf­ten. Bei Sys­te­mi­schem Lupus ery­the­ma­to­des (SLE) geht eine Schwan­ger­schaft mit Krank­heits­schü­ben ein­her. Bei Frauen nach der Meno­pause mit rheu­ma­to­ider Arthri­tis (RA) mil­dern Estrogen-Gaben hin­ge­gen die aktive RA und Osteo­po­rose ab.   Wei­ter­le­sen

Geschlechtsunterschiede bei Autoimmunerkrankungen

Struk­tur­for­mel von Testosteron

Rhonda Voskuhl: Sex dif­fe­ren­ces in auto­im­mune disea­ses (Review). Biol Sex Dif­fer. 2011; 2: 1, doi:  10.1186÷2042−6410−2−1

Noti­zen, noch nicht all­ge­mein ver­ständ­lich aufbereitet

Viele Auto­im­mun­er­kran­kun­gen sind bei Frauen häu­fi­ger als bei Män­nern, dar­un­ter Sys­te­mi­scher Lupus ery­the­ma­to­des (SLE), Mul­ti­ple Skle­rose (MS), pri­mär biliäre Zir­rhose (PBC), rheu­ma­to­ide Arthri­tis (RA) und Hashimoto-Thyreoiditis. Eine Frau zu sein ist ein stär­ke­rer Risi­ko­fak­tor für diese Erkran­kun­gen als jede ein­zelne bis­lang bekannte gene­ti­sche oder ökolo­gi­sche Ein­fluss­größe.   Wei­ter­le­sen