Archiv des Autors: Andrea Kamphuis

Die Darmflora der Inuit

Vor zwei Jahren war ich in Grönland und habe gesehen, wie stark die Kultur dort bei aller Modernisierung noch durch die Jagd geprägt ist. Seither habe ich mich gefragt, wie sich die traditionelle, an tierischen Fetten und Proteinen außerordentlich reiche Kost der Inuit auf die Zusammensetzung und Diversität ihrer Darmflora auswirkt.

Vergleiche zwischen dem Mikrobiom von Menschen mit „westlicher“ Ernährung und solchen aus traditionellen Agrargesellschaften in Afrika (etwa in Burkina Faso) oder Nordamerika (etwa bei den Hutterern) habe ich hier im Blog bereits vor Jahren vorgestellt. Nach meiner Rückkehr war ich erpicht darauf, zu erfahren, wie die Darmflora der Inuit aussieht: Ist sie artenreicher als unsere verarmte „westliche“ Darmflora? Dominieren in ihr wegen der Fleischlastigkeit der Kost womöglich andere Schlüsselorganismen?

Zu meiner großen Verwunderung fand ich dazu absolut nichts in der Fachliteratur: keine einzige Arbeit. Genetische Anpassungen der Inuit an ihren Lebensraum und deren Auswirkungen auf ihre Gesundheit waren durchaus untersucht worden, ihre Darmflora aber nicht – obwohl das nun wirklich sehr nahe lag. Seither habe ich die Literatursuche ab und zu wiederholt – und inzwischen bin ich fündig geworden:

Forscherinnen und Forscher um B. Jesse Shapiro haben 2017 in zwei Arbeiten die Resultate ihrer 16S-rRNA-Analysen von Stuhl- und Toilettenpapier-Proben veröffentlicht, die sie zum einen in Inuit-Siedlungen in Resolute Bay (Nunavut, Kanada) und zum anderen in Montréal (Québec, Kanada) bei Nachfahren von Europäern gesammelt haben. Diese Nukleinsäuren stammen aus den Ribosomen von Bakterien, und es gibt große Datenbanken, in denen man einer bestimmten Basensequenz eine Bakterienart oder -Gattung zuordnen kann.

Zur Überraschung des Teams unterschied sich die typische Darmflora der weitgehend traditionell lebenden Inuit kaum vom Artenspektrum im Darm der „westlich“ lebenden Leute aus Montréal. Die Unterschiede zwischen den Individuen in beiden Gruppen waren viel größer als die zwischen den Gruppen. Auch war das Mikrobiom der Inuit nicht auffällig vielfältiger als das der „Westler“. Allerdings waren Bakterienarten der Gattung Prevotella, die vor allem Ballaststoffe aus pflanzlicher Nahrung aufschließen können, bei den Inuit signifikant schwächer vertreten als bei den Städtern europäischer Herkunft.

In einer weiteren Analyse hat das Team die Veränderung der Darmflora-Zusammensetzung im Jahresverlauf untersucht – in der Annahme, dass die Kost der Inuit sich mit den Jahreszeiten stärker verändert als in der Großstadt. Sie fanden zwar Unterschiede, aber auch diese waren außerordentlich subtil: Bei den Inuit erklärt die Saisonalität einen etwas höheren Prozentsatz der Variabilität der Mikrobiom-Zusammensetzung als bei den europäischstämmigen Städtern. Diese Schwankungen schlagen sich aber nicht in einer klaren Zu- oder Abnahme bestimmter Bakterienarten, -gattungen oder -familien im Jahreszyklus nieder, sondern nur in stärkeren Abweichungen zwischen den Individuen in der Inuit-Gruppe. Vermutlich ist deren Ernährung (noch) nicht so standardisiert wie bei den Nachfahren der Europäer in der großen Stadt.

Womöglich – so die Autorinnen und Autoren – ist die alles homogenisierende „Verwestlichung“ der Lebensweise und Ernährung bereits zu stark vorangeschritten, um noch markante Unterschiede zu entdecken. Jedenfalls ist das Inuit-Mikrobiom weder das „andere Extrem“ im Vergleich zur artenreichen Darmflora sehr fleischarm lebender ländlicher Gemeinschaften, nämlich besonders artenarm, noch ein weiteres Exempel für die größere Darmflora-Vielfalt nicht westlich lebender Menschen: Es ähnelt in fast allem unserem eigenen Mikrobiom.

 

Girard, Catherine et al. “Gut Microbiome of the Canadian Arctic Inuit.” Ed. Rosa Krajmalnik-Brown. mSphere 2.1 (2017): e00297–16. PMC. Web. 18 Aug. 2018.

Dubois, Geneviève et al. “The Inuit Gut Microbiome Is Dynamic over Time and Shaped by Traditional Foods.” Microbiome 5 (2017): 151. PMC. 

Fotos vom Arctic Circle Trail zwischen Kangerlussuaq und Sisimiut sowie von Fleischmarkt in Nuuk, Westgrönland, 2016

Wie Mendels Erbsen: Hashimoto-Thyreoiditis mit monogenem Erbgang

Im Journal of Autoimmunity berichteten Mindy S. Lo et al. kürzlich von einer ganz besonderen Familie, in der Hashimoto-Thyreoiditis monogenisch vererbt wird – so, wie wir es in der Schule gelernt haben, als es um Mendels Erbsenfarben und -formen ging. In vier Generationen ist die Autoimmunerkrankung bei acht Personen ausgebrochen, und zwar überwiegend schon in der Kindheit oder frühen Jugend (Schraffur). Drei der Betroffenen sind männlich – auch das ist ungewöhnlich, denn sonst hat Hashimoto-Thyreoiditis einen ganz ausgeprägten Frauenüberschuss. 

Offenbar verursacht eine sehr seltene Mutation im Thyreoglobulin-Gen die Erkrankung, und zwar auch dann, wenn nur eine der beiden von den Eltern geerbten Genvarianten mutiert ist (dominanter Erbgang). Der Mechanismus ist noch unbekannt. Das vom mutierten Gen abgelesene Protein ist kürzer als normales Thyreoglobulin, das ja eine Vorstufe des aktiven Schilddrüsenhormons Thyroxin ist: Durch die Punktmutation wird das letzte Exon nicht abgelesen. Die Autorinnen und Autoren vermuten, dass dieses verkürzte Protein womöglich etwas anders gefaltet ist und dadurch Gefahr läuft, vom Immunsystem als fremd eingestuft zu werden, woraufhin Autoantikörper und autoreaktive Immunzellen die Schilddrüse angreifen.

Das geschieht aber nicht bei jedem Träger des mutierten Gens: Im Familienstammbaum gibt es eine weibliche und eine männliche Person, die trotz ihrer erblichen Belastung bis jetzt keine Hashimoto-Thyreoiditis ausgebildet haben (Punkte).

In den allermeisten anderen Fällen tragen – anders als hier – zahlreiche Genvarianten jeweils ein wenig zum Erkrankungsrisiko bei. Zu den Risikogenen für Hashimoto-Thyreoiditis zählen sowohl solche, die auch zu anderen Autoimmunerkrankungen beitragen und deren Produkte an der Regulation des Immunsystems beteiligt sind, als auch schilddrüsenspezifische Gene wie TSHR, das den TSH-Rezeptor codiert, oder eben TG, das Thyroglobulin codiert. Die bisher bekannten TG-Varianten erhöhen das Erkrankungsrisiko allerdings wesentlich schwächer als die nun identifizierte Mutation.

 

Mindy S. Lo et al. (2018): Monogenic Hashimoto thyroiditis associated with a variant in the thyroglobulin (TG) gene. Journal of Autoimmunity, Vol. 86, S. 116-119,
https://doi.org/10.1016/j.jaut.2017.09.003.

Kein Lektorat und keine Übersetzungen mehr

Fürs Protokoll: Mit dem 1. August hat sich meine Arbeitszeit in Festanstellung von 50 auf 80 Prozent erhöht. Damit bleibt mir neben der Arbeit an Band 2 nun definitiv keine Zeit mehr, freiberuflich Aufträge zu bearbeiten.

De facto mache ich das seit Jahren nicht mehr, aber es hat sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen. Es freut mich, dass meine Arbeit einigen Kolleginnen und Kollegen in so guter Erinnerung geblieben ist, dass sie mich immer noch empfehlen – aber ich kann wirklich keine Manuskripte mehr bearbeiten und keine Autoren mehr betreuen. Dafür bitte ich um Euer/Ihr Verständnis.

Urlaubslektüre

Bevor sich hier wieder alles ums Immunsystem dreht, schreibe ich noch schnell auf, was ich im Urlaub gelesen habe.

Richard Fortey: Dry Store Room No. 1. The Secret Life of the Natural History Museum (2008)

Erworben habe ich das Sachbuch im März direkt vor Ort, im Shop des Natural History Museum. Eine sehr lesenswerte, kurzweilige Hommage an all die leidenschaftlich für ihr jeweiliges Forschungsgebiet brennenden, zum Teil skurrilen Figuren im „Backend“ des Museums; zugleich eine schonungslose Darstellung der Verheerungen des Thatcherismus und der neoliberalen Ideologie, der zufolge sich auch Grundlagenforschung rechnen muss, und des Niedergangs der Taxonomie. Auch die moderne Museumsdidaktik mit ihrem Faible für Klickibunti bekommt ihr Fett weg, ohne dass Fortey sich der Notwendigkeit einer Anpassung der Präsentationsformen an die heutige Zeit verschließen würde. Der Autor ist Paläontologe und hat vor allem Trilobiten erforscht; einige seiner Bücher wie „Leben. Die ersten vier Milliarden Jahre“ wurden auch auf Deutsch verlegt. Einiges wusste ich als Biologin natürlich schon, dennoch habe ich vieles gelernt. Nach meiner Einschätzung ist das Buch auch für Laien gut zu verstehen.

Georg Klein: Miakro (2018)

Ein literarischer Fantasyroman, den ich aufgrund einer positiven Besprechung gekauft habe. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite, sprachlich ein Genuss, bis in die Kapitelüberschriften hinein – endlich einmal deutsche Gegenwartsliteratur, die künstlerisch, aber nicht manieriert wirkt; ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Der dystopische Roman löst atmosphärisch das ein, was ich mir von der kürzlich unter Qualen zu Ende gelesenen „Auslöschung“ von Jeff VanderMeer erhofft hatte; auch im Plot gibt es Parallelen. Den erzähle ich hier nicht nach, denn das könnte dem allmählichen Aufbau der Verstörung und Verwirrung bei der Lektüre Abbruch tun.

Wilkie Collins: Die Namenlosen. Neu übersetzt von Sebastian Vogel (2017)

Manche Leute haben schon verrückte Hobbies. Mein ehemaliger Übersetzerkollege, der Kölner Biologe Sebastian Vogel, übersetzt und verlegt in seiner Freizeit Romane. „Vergessene Schätze der englischen Literatur“ heißt die Reihe, die er über den Dienstleister Epubli vertreibt. Dieser Backstein hat gut 750 Seiten, und ich hatte zunächst Sorge, ob ich ihn nach den anderen beiden Büchern noch schaffe. Dank einiger Ruhetage war das aber gar kein Problem; das anfangs sehr gemächliche Erzähltempo steigert sich, und die Geschichte entwickelt einen richtigen Sog: Man will wissen, ob das alles noch irgendwie gut (oder wenigstens glimpflich) ausgeht. Soweit ich das beurteilen kann, hat Sebastian Vogel den viktorianischen Tonfall sehr gut getroffen. Nur das Vorwort von Collins kam mir ziemlich gedrechselt vor, was aber dem Original entsprechen mag.

Die positiven Besprechungen bei Lovelybooks geben einen guten Eindruck vom Buch. Wilkie Collins vertritt für seine Zeit einen durchaus progressiven, gesellschaftskritischen Standpunkt, was die Rolle der Frau in der Gesellschaft angeht. Dennoch musste ich bei einigen der Betrachtungen über das „moralische Wesen“ von Frauen und Männern, die er seinen Figuren in den Mund legt, im übertragenen Sinn in eine Tüte atmen. Bei einigen Passagen vor allem im ersten Drittel hatte ich auch den Eindruck, dass sich die Rezeptionsgewohnheiten für Unterhaltungsromane in seiner Zeit gerade erst herausbildeten, denn er nimmt seine Leserinnen und Leser regelrecht an die Hand: Er erklärt mehr und ausführlicher, als es heute üblich ist, und verstößt eklatant gegen die damals wohl noch nicht allgemein gültige Schreibregel „Show, don’t tell“. Aber solche Beobachtungen mindern das Lesevergnügen ja nicht. Ich fühlte mich jedenfalls angenehm in die Zeit zurückversetzt, als ich noch Herzschmerzromane für den Cora-Verlag übersetzt habe: Collins ist eindeutig einer der Urväter dieses Genres.

Lediglich angefangen habe ich mit Daniel Kahnemanns „Schnelles Denken, langsames Denken“, das sich ebenfalls kurzweilig liest, aber an einigen Stellen schlecht gealtert ist – etwa da, wo sich der Autor auf das kürzlich in Ungnade gefallene Stanford marshmallow experiment bezieht.

Da ich mich in den letzten Jahren intensiv mit Framing-Effekten auseinander gesetzt habe, sind mir einige der zentralen Konzepte und Erkenntnisse bereits vertraut. Gefallen hat mir, dass der Autor „System 1“ und „System 2“ ganz klar als Metaphern bezeichnet, als sprachliche Abkürzungen, und sie nicht zu echten Modellen aufzublasen versucht.

Verkaufszahlen und Bestellungen während meines Urlaubs

Kurz vor dem Aufbruch in den Urlaub habe ich die erste Quartalsabrechnung von BoD erhalten. Demnach wurde das Buch von Ende April bis Ende Juni gut 80-mal gekauft. Hinzu kommen 23 Verkäufe aus meinem eigenen Bestand – und natürlich die etwa 100 Exemplare für die Crowdfunder, die das Buch gewissermaßen vor sieben Jahren vorbestellt haben. Das ist gar nicht schlecht für den Anfang.

Erfreulich auch: Während des Urlaubs sind per Mail einige weitere Bestellungen eingegangen, die ich jetzt abarbeite. Und ich habe erste Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern erhalten, die mir zeigen, dass der Aufwand auf keinen Fall für die Katz war. Vielen Dank dafür! Einige dieser Stimmen stelle ich demnächst mal anonymisiert zusammen.

Facebook-Seite „Friendly Fire – das Autoimmunbuch“ schließt

Vor 12 Tagen habe ich die Löschung angestoßen, übermorgen wird sie endgültig vollzogen: Facebook drängt Menschen, die ihre Seiten löschen wollen, nämlich eine 14-tägige Bedenkzeit auf. Das mag sinnvoll sein, um Affekt-Taten zu verhindern. Bei mir ist es aber keine Laune und auch keine Reaktion auf die Datenschutz-Grundverordnung oder gar (in paranormaler Weitsicht) auf das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Datenschutz-Mitverantwortung der Betreiber von Facebook-Fanseiten.

Vielmehr ist auf der Seite all die Jahre herzlich wenig passiert: Sie hat über NetworkedBlogs (einen Dienst, der gerade ebenfalls seine Pforten schließt) halbwegs zuverlässig auf die Beiträge hier im Blog hingewiesen – halbwegs, denn manchmal wurden Abbildungen nicht in die Vorschau übernommen. Originäre Facebook-Seiten-Beiträge habe ich nur selten verfasst, und Interaktion gab es auch kaum.

Ich glaube, das war für alle langweilig und für mich ein Klotz am Bein – denn irgendwie nagte es immer an mir, dass ich aus der Seite so wenig machte. Niemand wird sie vermissen. Rest in peace, „Friendly Fire“ bei Facebook!

Vortrag: Die Abwehr steht! Immunzellen als Teamplayer

Im Lauf der nächsten Monate extrahiere ich aus Band 1 einige Vortragsthemen – das ist wegen der Zeichnungen sinnvoller als reine Lesungen. Den Anfang macht eine etwa 40 Minuten lange, allgemein verständliche und angstfreie Einführung in die Arbeit unserer unterschiedlichen Immunzellen – angstfrei, weil nicht Krankheiten, sondern die normalen Tätigkeiten der Zellen im Fokus stehen.

Der Vortrag hangelt sich an 15 Karikaturen entlang, die ich in kleinerer Runde als A2-Blätter an eine Tafel hängen und in größerer Runde auf eine Leinwand projizieren kann. Vortragsanfragen (etwa von Selbsthilfegruppen) schicken Sie bitte an kontakt@immunbuch.de.

Weiterlesen

Rückläufer und unbekannte Adressen

Zwei Bücher sind wegen Nichtzustellbarkeit zurückgekommen: das an U. S. (weiblich) in A. und das an T. N. (männlich) in S.

Folgende Personen, die sich 2011 an der Crowdfunding-Kampagne beteiligt haben, haben noch kein Exemplar des Buchs erhalten, weil ich auf meine Adress-Anfragen im April (meist per Mail, manchmal auch per Website-Kontaktformular oder Xing) keine Antwort erhalten habe: M. B. (männlich), I. D. (weiblich), A. H. (gleich zwei weibliche Personen mit diesen Initialen), C. H. (weiblich), P. K. (männlich), P. P. (männlich), F. S. (männlich), M. S. (männlich).

Bitte einfach per Mail melden, wohin ich das Buch schicken soll – danke!

Seminar am 13. Juni: Schilddrüsenfunktionsstörungen und Psychosomatik

Am 13. Juni findet im Haus der Brandenburgischen Ärzteschaft in Potsdam ein dreistündiges Seminar mit dem Titel „Schilddrüsenfunktionsstörungen – Brücken von der Psychosomatik zur Allgemeinmedizin“ statt. Referent ist der Facharzt Dr. Thomas Lintzen, der sich seit vielen Jahren insbesondere mit der Wechselbeziehung von Morbus Basedow und psychischen Belastungen beschäftigt. Die Kosten betragen 55 Euro, und noch sind offenbar Plätze frei. Hier geht es zur Anmeldung.

Dr. Lintzen machte mich auch auf Studien von Atsushi Fukao aufmerksam, etwa die 2011 erschienene Arbeit „The thyroid function of Graves‘ disease patients is aggravated by depressive personality during antithyroid drug treatment„. Demnach können eine begleitende Psychotherapie oder die Gabe von Antidepressiva die Remission bestimmter, nämlich depressiver und daher mehr negative Belastungen erlebender Patienten mit Morbus Basedow die Chancen auf eine Remission durch die medikamentöse Behandlung verbessern. Das ist jetzt eine stark verknappte und sehr oberflächliche Zusammenfassung meinerseits. Ich hoffe, ich finde demnächst Zeit, mich näher damit zu beschäftigen.

Rezensions- und Freiexemplare

Wer das Autoimmunbuch in einer Zeitschrift, einem Online-Journal oder einem Blog besprechen möchte, kann gerne bei BoD ein Rezensionsexemplar anfordern.

Special-Interest-Blogs erfüllen u. U. die dort angeführten Kriterien nicht, können aber ihre kleineren Zielgruppen dennoch gut ansprechen. In diesem Fall schickt bitte eine Mail mit ein paar Angaben zum Blog an kontakt@immunbuch.de. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine Besprechung da gut hineinpassen würde, schicke ich euch ein Exemplar.

Dank der Spende einer Unterstützerin kann ich außerdem einige Freiexemplare vergeben – am liebsten an naturwissenschaftlich interessierte Betroffene, gerne auch an Selbsthilfe-Gruppen o. ä. Eine kurze Mail an kontakt@immunbuch.de genügt. (Sicherheitshalber schreibe ich eine Selbstverständlichkeit dazu: Die Entscheidung obliegt allein mir; es gibt keinen einforderbaren Anspruch auf ein Freiexemplar.)